Hallo, allerseits!

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Hier beginnt die Seite der Filiale in Waldhessen:

Bei uns gibt es jede Menge Natur. Wildschweine wachsen massenweise im Wald. Nicht nur Kühe auch Schweine stehen auf den Weiden. Gemütliche Fahrradtouren führen im Frühjahr bis ins Aulatal. Ein heißer Sommer lässt sich im Boot auf der Fulda aushalten oder man gönnt sich ein Bad im Fluss und kann anschließend die Ruhe im eigenen Garten genießen. Der Wald lockt im Herbst beim Wandern mit köstlichen Pilzen. Im Winter kann man sehen, wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen.

Wir leben und wohnen da, wo andere Leute Urlaub machen.

 

 

 

Noch mehr schnelle Weihnachtsplätzchen

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Herrlich mürbe und fast so schnell gebacken wie sie auch gegessen sind, ist diese Variante der finnischen Nussplätzchen, die in hr1- DOLCE VITA vorgestellt wurde:

  • 200 g Butter
  • 100 g Zucker
  • Eine ordentliche Prise Vanillemark
  • 1 Eigelb
  • 200 g Haselnüsse
  • 220 g Mehl
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Eiweiß mit etwas Salz aufgeschlagen
  • 150 g Puderzucker

Die wenigen Zutaten am besten am Vortag verkneten (lassen) und über Nacht kühl stellen.

Den Backofen auf ca. 175° C anheizen und den Teig zu einem Rechteck zwischen zwei Blatt Backpapier ausrollen, etwa einen knappen Zentimeter hoch.

Inzwischen den Eischnee aufschlagen und den Puderzucker hineinrühren. Mit einem Spachtel die fertige Masse auf das Rechteck geben und rund fünf Minuten antrocknen lassen.

Dann in Stäbchen  schneiden und auf Backpapier setzen.

Im Backofen 8 – 9 Minuten backen lassen. Abkühlen lassen und schon sind die Plätzchen bereit für den bunten Teller oder die Dose.

 

Strohhütchen im Winter

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Strohhüte im Winter sind hier nicht zu gebrauchen und so hat der Name schon etwas Verrücktes, aber sie schmecken vorzüglich. Dieses Rezept habe ich beim Abschreiben meines uralten Rezeptbuches wieder entdeckt und wenn man die Teig ein, zwei Tage vorher zubereitet, muss man sich bei der Zubereitung nicht hetzten.

  • Zuerst Zucker und Butter vermengen, dann die Eigelbe einzeln zugeben, Vanille, Salz und Mehl mischen und nur kurz verkneten, bis ein glatter Teig entsteht, und dann mindestens zwei Stunden kühlstellen.
  • Den Teig nicht zu dünn ausrollen, ca. 4 mm sollten es schon sein, Sterne ausstechen und aufs Backpapier legen.
  • Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  • Die Eiweiße zu sehr steifem Eischnee mit der Prise Salz aufschlagen.
  • Den Zucker einrieseln lassen, weiter langsamer rühren lassen und die gemahlenen Nüsse hinzufügen.
  • In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Berge auf die Sterne setzen!
  • Im Backofen ca. 10 Minuten backen lassen, bis die Makronenmasse goldgelb wird.
  • Ganz abkühlen lassen und in einer Dose aufbewahren.

Klassiker aus der Weihnachtsbäckerei

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Jede Woche vor Weihnachten möchte ich versuchen, ein oder zwei unserer Rezepte für die Weihnachtsplätzchen hier vorzustellen. Los geht es mit den kleinen Spitzbuben. Ich backe alle meine Kuchen und Plätzchen mit Dinkelmehl Typ 630.

  • Zuerst das Mehl in die Backschüssel geben, eventuell durchsieben.
  • Die zimmerwarme Butter in Flöckchen darauf verteilen.
  • Die restlichen Zutaten für den Teig in die Mitte geben und alles zu einem Mürbeteig verkneten (lassen).
  • Mindestens zwei Stunden, besser über Nacht, den Teig eingewickelt oder in einer Schüssel kühl stellen.
  • Den Backofen auf 175° C Umluft vorheizen.
  • Den Teig in kleinen Portionen dünn auf einer bemehlten Fläche ausrollen, mit einem Konditorspachtel unter der Teigfläche entlangfahren und zur Hälfte Ringe und Plätzchen ausstechen und auf ein Backpapier legen.
  • Jeweils zwei Bleche gleichzeitig ca. 8 bis 10 Minuten goldgelb backen lassen.
  • Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  • Die Marmelade erhitzen, eventuell etwas Zitronensaft hinzufügen.
  • Die runden Plätzchen mit Konfitüre bestreichen und auf die Ringe Puderzucker sieben. Die Ringe draufsetzen und wieder abkühlen lassen, bevor die fertigen Plätzchen in eine Dose gesetzt werden können.