Nachtrag: Winterzeit ist Familienzeit

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Eigentlich ist bei uns immer Familienzeit. Wir unternehmen etwas zusammen oder besuchen uns gegenseitig. Coronabedingt warteten wir Anfang Dezember auf die nächste Impfung, um uns dann in großer Runde wieder treffen zu können. Zum Glück konnten wir auf den Weihnachtsmarkt nach Fulda und sogar ins Museum, worauf wir uns genauso gefreut haben wie auf das Testen der Weihnachtsplätzchen.

Von den vielen auf Hochglanz polierten Chromteilen und der Schräglage in den Flugzeugen zeigten wir uns genauso beeindruckt wie von der Sammlung alter Nähmaschinen. (Ich benuzte selbst noch eine aus dem Jahre 1942.) Ein sehr lustiger Tagesausflug für uns Frauen. Danach feierten wir zunächst sehr gemütlich in der kleinen und dann in besagter großen Runde Weihnachten. Wie immer mit sehr viel Essen und Trinken.

 

Strohhütchen im Winter

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Strohhüte im Winter sind hier nicht zu gebrauchen und so hat der Name schon etwas Verrücktes, aber sie schmecken vorzüglich. Dieses Rezept habe ich beim Abschreiben meines uralten Rezeptbuches wieder entdeckt und wenn man die Teig ein, zwei Tage vorher zubereitet, muss man sich bei der Zubereitung nicht hetzten.

  • Zuerst Zucker und Butter vermengen, dann die Eigelbe einzeln zugeben, Vanille, Salz und Mehl mischen und nur kurz verkneten, bis ein glatter Teig entsteht, und dann mindestens zwei Stunden kühlstellen.
  • Den Teig nicht zu dünn ausrollen, ca. 4 mm sollten es schon sein, Sterne ausstechen und aufs Backpapier legen.
  • Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  • Die Eiweiße zu sehr steifem Eischnee mit der Prise Salz aufschlagen.
  • Den Zucker einrieseln lassen, weiter langsamer rühren lassen und die gemahlenen Nüsse hinzufügen.
  • In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Berge auf die Sterne setzen!
  • Im Backofen ca. 10 Minuten backen lassen, bis die Makronenmasse goldgelb wird.
  • Ganz abkühlen lassen und in einer Dose aufbewahren.

Geburtstage im Winter und noch ein Schnelldurchlauf

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Gleich zu Beginn des neuen Jahres sind wir wieder Größeltern geworden. Wir freuen uns sehr über die Geburt unserer neuen Enkelin. Auf der Geburtstagefeier ihres großen Bruders haben wir sie kennengelernt.

Trotz der folgenden Kälte werden bei den Hunden die Haare geschoren. In Norwegen sind Winterferien und wir bekommen Besuch.

So sind wir in Hessen unterwegs, essen Sushi in Fulda, genießen die Aussicht vom Herkules und besichtigen die Körperwelten. Natürlich treffen wir viele Freunde und Verwandte.

Und immer wieder sind wir draußen.

…und natürlich wird für den letzten Geburtstag im Winter noch ordentlich gebacken.