Nachtrag: Schneller Schokokuchen in Variation 1

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Zutaten für den schnellen Schokokuchen
  • Den Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Eine 26er Springform mit Backpapier auskleiden.
  • Schokolade grob zerkleinern und mit der Butter im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen und in eine Rührschüssel umfüllen.
  • Die restlichen Zutaten nach und nach unter die Schokoladen- Butter mischen, wenn der Teig zu flüssig ist, etwas Mehl hinzufügen. Den Teig in die Springform gießen und ca. 40 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe!
  • Zum Garnieren Papierstreifen oder ausgeschnittenen Papiersterne auf den Kuchen legen und dann alles mit Puderzucker bestäuben. Das Papier vorsichtig entfernen und genießen.

Und dazu gibt es noch ein paar Blüten und #wildblumenblüten aus dem Fuldatal im Frühling.

 

 

Ob Sommer oder keiner …

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… ist für diese schnelle Backidee ganz egal.

Man braucht nur Blätterteig, eine helle Konfitüre und jeweils zwei Esslöffel Früchte wie Johannes -oder Heidelbeeren oder Sauerkirschen pro Teilchen, die können auch aus der Gefriertruhe bzw. aus dem Glas stammen. Ein Eigelb sowie eventuell etwas Sahne zum Strecken und zur Dekoration etwas Puderzucker. Gesehen habe ich es bei www.klaraida.de/rezepte-blog

Fertig – Blätterteig habe ich immer zuhause, den Rest auch und so geht es los.

  • Backofen auf 175°C vorheizen
  • Ein Backblech bereitlegen, eventuell mit einem Blatt Backpapier vorbereiten, fall dies im Blätterteigpäckchen nicht ausreicht, weil man die doppelte Menge herstellt.
  • Blätterteig entrollen und in sechs gleiche Teile schneiden. Drei davon mittig kreuzweise einschneiden. Auf die anderen drei jeweils zwei EL Konfitüre streichen und zwei EL Obst hinzufügen.
  • Jetzt die Einschnitte nach außen umklappen und diese Rahmen auf die Unterteile legen. Rundherum festdrücken und den Rahmen mit Eigelb bepinseln.
  • Im Backofen rund 15 bis 17 Minuten backen lassen.
  • Herausnehmen. Etwas abkühlen lassen und den Rand mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit! Das kann ich mir auch gut mit etwas Käsekuchenfüllung und Rosinen vorstellen. Wem die Teile zu mächtig sind, schneidet sie einfach oder doppelt durch und kann so auch mehrere Sorten probieren.

Flockenflug und Kaffeekekse

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Bei dem herrlich kalten Wetter drehe ich gerne mit den warm eingepackten Hunden Runden durch den Wald und über die Hügel. Anschließend gibt es zur Stärkung ein Heißgetränk mit einem selbst gebackenen Kaffeekeks und für die Tiere ein Leckerli.

  • Den Backofen auf 175° C
  • Den Kaffee im Wasser auflösen und bereitstellen.
  • Die trockenen Zutaten vermischen.
  • Kaffee und Butter in Flöckchen dazugeben und verkneten lassen.
  • Aus dem Teig ähnlich wie bei den Puddingkeksen kleine Kugeln à 19 g rollen, auf ein Backpapier setzen und leicht flachdrücken. Anschließend mit einer immer wieder in Mehl getauchten Gabel noch etwas flacher drücken.

  • Im Backofen in der Mitte etwa 12 Minuten backen lassen und dann ganz auskühlen lassen, bevor die Teilchen zu einem Drittel in die geschmolzene Kuvertüre getaucht und wieder auf ein Backpapier zum Auskühlen gelegt werden.

Dieses Rezept habe ich bei www.chefkoch.de  unter dem Namen „Kaffeeluder“ entdeckt und fand den Kaffeeanteil beim ersten Ausprobieren dort viel zu hoch, so dass meine ersten Kekse bitter schmeckten. Jetzt ist der Kaffeegeschmack angenehm und die Süße tritt mit der Vanille und den Nüssen in spannende Verbindung. Leider ist dies wieder ein Rezept ohne Eier…was soll ich nur zu unseren fleißigen Hühnern sagen: Macht mal Pause!