Sommer im Fuldatal und Hackfleischsuppe

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Wieder haben wir einen August mit zahlreichen Besuchern an den Wochenenden verbracht. Hier gab es auch stets einen Grund zum Feiern und bei der Hitze konnte man es auf und in der Fulda gut aushalten. Nur die letzten Tage waren etwas kühler und daher kommt hier unser bewährtes Rezept für eine schnelle Suppe.

  • Öl und Margarine in einem Topf erhitzen und das Hackfleisch darin kräftig anbraten! Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
  • Inzwischen Porree putzen und in Ringe schneiden. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
  • Lauch und Zwiebel im Bratfett etwa zwei Minuten anbraten, bis der Lauch beginnt, glasig zu werden.
  • Mit Mehl bestäuben, das Gemüsebrühpulver hinzugeben und mit Wasser ablöschen! Fünf Minuten köcheln lassen. Schmelzkäse und Crème faîche einrühren, das Hackfleisch zufügen. Alles kurz aufkochen lassen, eventuell noch mit etwas Wasser verdünnen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wer es pikanter mag, kann auch eine Chilischote mit dem Lauch anbraten. Ansonsten ist dies eine schnelle, herzhafte Suppe auch für viele Gäste. Diese Mengen sind für sechs Esser gedacht. Anschließend gibt es einen dunklen Schokoladenpudding oder ein Eis.

Blütenreiche Ostern und Puddingkekse

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Viele Sonnenstrahlen führen zu vielen frühen Blüten und erfreuen uns täglich. Hier folgt eine kleine Auswahl.


Puddingkekse

Da wir bei diesem herrlichen Wetter gerne draußen unsere Kaffeepause machen, habe ich einige Keksrezepte ausprobiert. Diese hier schmecken wie die dänischen aus den großen Dosen und sollen eigentlich mit einer Rhabarber- Buttercreme gefüllt werden. Das ist für die Rhabarberfreunde sehr lecker, aber etwas mächtig. Da wir nicht so viele Rhabarberfreunde sind, bleiben sie ungefüllt. Wer will, kann sie schlicht in Nutella tauchen oder teilweise mit Schokoglasur überziehen.

  • Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen! Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
  • Mehl, Puddingpulver, Vanillemark und Salz in die Schüssel der Küchenmaschine sieben! Kurz maschinell vermischen.
  • Die Butter hinzufügen und bei niedriger Geschwindigkeit weiterlaufen lassen, bis die Konsistenz Semmelbröseln ähnelt. Jetzt noch 30 Sekunden weiter maschinell verarbeiten lassen, dann sind die Zutaten gut verbunden.
  • Von der Teigmenge kleine Portionen zu 17g bis 20g abzupfen und zu kleinen Kugeln rollen. Mit etwas Abstand aufs Blech setzen und alle Kugeln leicht flachdrücken und dann mit den Zinken einer Gabel, die vorher in Mehl getaucht wurde, noch etwas mehr flachdrücken. Für rund 20 Minuten in den Backofen stellen! Wer will, kann zur Halbzeit die Bleche tauschen. Guten Appetit!
  • Die Bleche in den Ofen schieben und rund 20 Minuten backen lassen, eventuell nach zehn Minuten die Bleche tauschen. Die Kekse sollten nicht dunkel werden und gut auskühlen, bevor sie gefüllt oder gegessen werden.

Kurze Vorweihnachtszeit und Einsiedlerplätzchen

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Wenn man  – wie ich – seit Anfang November fast jeden Abend Päckchen und Pakete einpackt, fliegt die Vorweihnachtszeit schnell wie ein Wimpernschlag vorbei. Bei uns gab es die üblichen Plätzchen wie Spitzbuben, Nougatherzen und Zimtsterne. und dann hatte ich noch Lust auf ein paar Einsiedlerplätzchen nach dem Rezept von „Tante Jutta“, die auch gut in die Winterzeit nach Weihnachten passen:Zutaten Einsiedler

  • Den Backofen auf  200°C vorheizen!
  • Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier hinzufügen!
  • Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen mit allen anderen Zutaten unterrühren!
  • Mit kleinen Löffeln- wer hat mit langen Stielen – kleine Berge auf Backpapier setzen
  • Im Backofen rund 10 Minuten goldbraun werden lassen!

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