Urlaub im September

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Nach einem großen Familienfest konnten endlich auch wir in den hohen Norden starten. Bei Bilderbuchwetter ging es erstmal über die bekannte Autobahn bis ganz nach Norddänemark, von dort über die Ostsee und anschließend weiter Richtung Hardangervidda und Geilo zum Fjell- Hotel.

Wir  gönnten uns einen Tag Pause mit Wandern und gutem Essen. Dann fuhren wir frisch gestärkt weiter bis nach Ålesund. Auch hier beeindruckten uns die Landschaft und die Natur. Zudem wurden wir zu einem exzellenten Essen mit Weinprobe eingeladen, das wir so schnell nicht vergessen werden. Der nächste Tag war wieder Reisetag und weiter ging es nach Lysøysund zum neuen Haus mit Meerblick, auch um endlich einmal bei einem Enkelgeburtstag dabeizusein.

 

Auf einem solchen Ausblick aus dem Wohnzimmerfenster kann man als Mitteleuropäerin schon etwas neidig sein. Zum Glück sind da noch Hügel und kleinere Berge, die einen neuen Ausblick auf das Meer erlauben, wenn man sie denn erwandert hat. Nachts erscheinen sogar Polarlichter. Die größten Steinpilze finden sich genau hier. Da kommt keine Langeweile auf. Ein Tagesausflug nach Trondheim ergab sich für uns Touristen auch noch. Wie schön!

 

… und schon war es wieder Zeit für die Heimreise…

Rückschau auf einen nassen Juli

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Nachdem wir mit häuslicher Quarantäne in den Juli gestartet sind, habe ich nur die sonnigen, trockenen Momente festgehalten. Über den Rest wird geschwiegen, denn uns geht es hier gut.

Ein Ausflug nach Frankfurt und ein spontanes Muschelessen mit Lichterbootstour in Hamburg waren die Highlights. Ansonsten kämpfen wir gegen zu viel Grün in unserem Privatdschungel und es finden mehr Schmetterlinge in unseren Garten.

Dzień Dobry…

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Das heißt „guten Tag“ . Anfang September haben wir einen Super – Urlaub in Polen verbracht. Zuerst haben wir in  Stettin übernachtet und dort das gute polnische Frühstück kennengelernt. So gestärkt konnten wir uns auf eine ausführliche Stadtbegehung mit Kirchturmbesteigung und Besuch der Hakenterrasse begeben. Nach einer weiteren Stärkung sind wir durch die grünen Parks der Stadt gelaufen. Das war für uns  „Landeier“ dann auch Stadt genug und wir sind zum Slowinski Nationalpark weiter an die Ostsee gefahren.

Auch in der dortigen Unterkunft wurde ein üppiges Frühstück serviert, das uns für unsere vielen Aktivitäten zu Fuß oder mit dem Rad und nur selten mit dem Auto ausreichend mit Kalorien versorgt hat. Das Essen war lecker, die Leute sehr freundlich und das Wetter genau richtig für das Waldgebiet mit seinem beeindruckendem Strand und den großen Dünen. Da wir außerhalb der Ferien unterwegs sein konnten, gab es keine Menschenmassen – nur ganz viel Natur!