Immer noch eisige Zeiten und Lust auf Crêpes

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Da sich sonnige, frühlingshafte Tage mit eisiger Kälte ständig abwechseln, verbringen wir unsere Tage immer noch mit kräftigem Heizen.

Die Spaziergänge an kalten Tagen zeigen besondere Naturschönheiten wie die langen Eisnasen an Bächen und Rinnsalen.

Mittwochs essen wir gerne ein süßes Hauptgericht, oft mit einer kleinen Gemüsesuppe als Vorspeise. Nachdem wir sehr häufig im vergangenen Jahr Waffeln zubereitet haben, rückt jetzt wieder die Lust auf Crêpes in den Vordergrund.

  • Zunächst Eier und Milch mit der Prise Salz kräftig mit einem Schneebesen verquirlen
  • Dann Mehl und Backpulver hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren
  • mindestens drei Esslöffel  neutrales Speiseöl unterrühren und eine halbe Stunde oder länger alles zusammen quellen lassen

  • Einen Schluck Sprudel unterrühren, so dass der Teig mehr vom Schneebesen tropft als dass er reißt. Inzwischen eine Pfanne ( beschichtet oder Edelstahl funktioniert gleich gut)erhitzen und einen Esslöffel Öl in die Pfanne geben.

  • eine kleine Menge Teig in die Pfanne geben, mit dem Crêpesspachtel flach verteilen und die Hitze stark reduzieren. Sobald die Ränder fest werden und die Crêpe in der Pfanne am Stück bewegt werden kann, das Teil wenden und genauso schnell die zweite Seite backen. Mit geringer Hitze und jeweils einem Esslöffel Öl den restlichen Teig verbacken. Die  flachen Pfannkuchen zu Vierteln legen und im auf etwa 70°C vorgeheizten Backofen warmhalten.

  • Nebenbei rote Grütze oder heiße Sauerkirschen vorbereiten, Ahornsirup und Zimtzucker, sowie Vanilleeis bereitstellen.

Schmeckt mit nur einem Esslöffel Zucker im Teig aber auch sehr gut mit herzhaftem Belag wie Käse, gebratenen Pilzen, Schinken oder Spinat.

Kurze Vorweihnachtszeit und Einsiedlerplätzchen

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Wenn man  – wie ich – seit Anfang November fast jeden Abend Päckchen und Pakete einpackt, fliegt die Vorweihnachtszeit schnell wie ein Wimpernschlag vorbei. Bei uns gab es die üblichen Plätzchen wie Spitzbuben, Nougatherzen und Zimtsterne. und dann hatte ich noch Lust auf ein paar Einsiedlerplätzchen nach dem Rezept von „Tante Jutta“, die auch gut in die Winterzeit nach Weihnachten passen:Zutaten Einsiedler

  • Den Backofen auf  200°C vorheizen!
  • Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier hinzufügen!
  • Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen mit allen anderen Zutaten unterrühren!
  • Mit kleinen Löffeln- wer hat mit langen Stielen – kleine Berge auf Backpapier setzen
  • Im Backofen rund 10 Minuten goldbraun werden lassen!

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Kleine Törtchen

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Endlich habe ich für unsere kleiner werdende Familie ein schnelles, leckeres Rezept für fruchtige Sahnetörtchen entdeckt und leicht abgewandelt:Zutaten für die Sahnetörtchen

    • Kekse zerbröseln und die Butter schmelzen lassen. Mit  etwas Vanillemark würzen und vermischen
    • Auf die Dessertringe verteilen und in den Kühlschrank stellen.

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    • Die Früchte mit dem Puderzucker und 1-2 Löffeln Konfitüre nach Wahl pürieren
    • Nach etwa einer halben Stunde die Sahne aufschlagen und einen Eßlöffel der Frucht-Konfitürenmischung unterheben
    • Ebenso den Frischkäse mit dem Saft und dem Abrieb der halben Zitrone verrühren und die geschlagene Sahne unterheben
    • Auf die Förmchen verteilen und alles eine Stunde in die Gefriertruhe stellen.
    • Die Törtchen mit Fruchtpüree und frischen Früchten verzieren, mit einem Messer aus den Formen lösen und servieren!

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