Weihnachten im hohen Norden und schnelle Schokogrüße

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Da wir unseren Kindern und Enkeln im Norden seit langem versprochen hatten, dass wir, sobald wir Rentner sind, mindestens einmal Weihnachten bei ihnen verbringen wollen, haben wir dieses Versprechen halbwegs wahr gemacht. Vorher waren noch ein paar schnelle Weihnachtsgaben für Freunde und Verwandte in Deutschland vorzubereiten.

Für die Schokoladenveredelung braucht man:

  • Mehrere unterschiedliche Tafeln Schokolade
  • SchokoFlocken und – Chunks
  • gehackte Nüsse, Krokant und Pistazien
  • Rosinen und getrocknete Cranberries oder Orangenschale
  • Schokoglitzergoldpuder
  • eventuell passende Zuckerstreusel

Die Schokoladentafeln werden auf Backpapier in einem tiefen Backblech verteilt und bei etwa  70 C° in den Backofen gestellt, bis die Oberfläche zu schmelzen beginnt. Mit einer Gabel testen, ob die Schokoladen flüssig genug sind, um sie mit der Nachbarsorte zu vermischen. Sobald man das kann, die Schokolade aus dem Ofen holen und zügig die Sorten mischen, sodass eine marmorierte Oberfläche entsteht. Die Toppings unterschiedlich verteilen und alles  draußen bzw. in einem kühlen Raum wieder fest werden lassen. Nach dem Auskühlen in grobe Stücke brechen und schön verpacken.

Dieses schnelle Geschenk funktioniert nur in der kalten Jahreszeit, sonst bekommt die Schokolade unschöne Ränder.

…und schon konnte die Reise – mit Hindernissen – beginnen. Sturmtief „Zoltan“ erlegte so viele Bäume auf unserer ausgewählten Bahnstrecke, dass wir doch wieder mit dem Auto bis zum Flughafen Frankfurt unterwegs waren. Mit viel Verspätung ging es nach Stockholm. Von dort mit viel Schnee und noch mehr Verspätung weiter nach Trondheim, um das letzte Boot zu erwischen, dass uns über den Trondheimfjord bringen sollte. Gegen 23 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht.

Gefüllte Nougatherzen im November

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Alljährlich beginnt mein Plätzchen- Marathon im November, denn Anfang Dezember sollen die kulinarischen Grüße in die weite Welt verschickt werden. Zum Standart-Repertoire gehören die Nougatherzen, die eigentlich Nougat-Taler heißen und seit knapp 30 Jahren von mir gebacken werden.

  • Alle Zutaten für den Teig in der Küchenmaschine rasch verkneten lassen und am besten über Nacht oder zumindest  zwei Stunden kühl stellen.
  • Mit kleinen Austechformen die Taler bzw. Herzen ausstechen, auf Backpapier legen und bei 175°C im vorgeheizten Ofen ca. zehn Minuten backen lassen.
  • Nach dem Auskühlen 200 g Nougatmasse im Wasserbad oder alternativ in der Mikrowelle schmelzen lassen. Immer ein Plätzchen mit der Masse bestreichen und ein zweites Plätzchen darauf setzen. Wieder abkühlen lassen!
  • Zuletzt die gemischte oder auch nur 200 g dunkle Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und die Teilchen zur Hälfte hinein tauchen. Auf ein Backpapier legen und wieder auskühlen lassen, bevor sie in einer Blechdose bis Weihnachten aufbewahrt werden können. Wenn es draußen kühl und trocken ist, dürfen die Plätzchen auch dort auskühlen. Guten Appetit!

Schnelldurchlauf bis Oktober 2023

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Wie jedes Jahr im Sommer zeige ich Fotos aus dem Frühsommer, aus der Urlaubszeit und aus der Herbst- und Erntezeit.

 

Neue Rezepte gibt es jede Menge, aber ich bin so langsam beim Aufschreiben. Eine tolle Liegebank am Waldrand habe ich kurz nach meinem Geburtstag entdeckt und nutze sie seitdem bestimmt einmal in der Woche. Die Hunde freut es auch.