Urlaub in Dänemark

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Unsere große Familie hatte mir zum runden Geburtstag einen Familienurlaub mit allen Kindern und Kindeskindern in Dänemark geschenkt.

Mitte Juli war es endlich soweit. Nach vielen Stunden Fahrt mit ganz braven Hunden waren wir gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Strand.

Das gute Wetter war auch bestellt und schon konnte es losgehen.Jeden Tag „Strandurlaub“

Manchmal unternahmen wir auch Ausflüge, zum Beispiel,  zum weißen Leuchtturm.

Natürlich war ich auch oben.

Außerdem besuchten wir wieder das Legoland. Mit allen selbstverständlich.

…und noch einen Leuchtturm…

…aber am häufigsten waren wir doch am Strand und im Wasser.

Schön war’s und schnell vorbei!

Ausflug zur Mohnblüte

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Wieder war es an der Zeit für einen Ausflug mit dem Damenkränzchen. Diesmal ging es nach Nordhessen zum Hohen Meißner. Zunächst jedoch trafen wir uns zu einem Imbiss und einer Stadführung in Wanfried. Klein aber sehenswert, lautet unser Urteil.

Dann fuhren wir weiter nach Germerode und hofften auf geöffnete Mohnblüten.

Zum Glück gab es schon leckeren Mohnkuchen aus den Vorjahresbeständen, denn die Aussicht war zwar beeindruckend, die Mohnblüten dagegen eher rar.

Eßbar und doch etwas exotisch

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Rosenblüten sehen nicht nur gut aus, einige duften und schmecken sogar.

Für alle Rezepte sind die duftenden Exemplare kurz nach dem Aufblühen genau das Richtige. Wenn die Blüten vom Morgentau getrocknet sind, kann das Sammeln beginnen.

Ich habe hier ein Potpourrie geerntet und trage die Rosen in die Küche, um sie dort auf einem hellen Tuch auszubreiten und so die Krabbeltiere aus den Blumen zu locken.

Anschließend zupfe ich die Blätter in kleinen Gruppen aus der Blüte und schneide die weißen Ansätze ab, die bitter schmecken. Dann breite ich die Blütenblätter nach Farben getrennt wieder auf einem Geschirrtuch aus. Zuerst bereite ich den Rosenzucker.

Jetzt geht’s ans Abwiegen. Bereits zehn Gramm mit rund Gramm Zucker vermischt reichen für die Zubereitung von Rosenzucker aus: Dazu die Blüten mit der Schere oder einem Messer in schmale Streifen schneiden und mit dem Zucker mischen. In eine flache Auflaufform geben und bei 50 C°  etwa vier Stunden im Backofen trocknen lassen. Wenn der Zucker durch die Restfeuchtigkeit verklebt ist, alles (nach und nah) in den Mörser geben und zerdrücken. Jetzt duftet es schon sehr lieblich. Wenn  der Rosenzucker ganz getrocknet ist, kommt er in kleine Gläser und macht sich gut auf Kuchenglasur, in der Schlagsahne oder im Schwarztee.

Aus 50 g Rosenblättern und 100 g grobem Salz wird das Rosensalz zubereitet:

Hierfür kommen die vorbereiteten Blütenblätter zusammen mit dem Salz in einen Mixer und werden kurz zerkleinert. Anschließend in Gläser abfüllen. Passt zu Fleisch und wird für die herzhafte Rosenbutter gebraucht, die ich das nächste Mal vorstellen werde. Wer möchte, kann auch etwas Thymian hinzufügen. Und nur ungespritzte Rosenblüten verwenden!