Flockenflug und Kaffeekekse

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Bei dem herrlich kalten Wetter drehe ich gerne mit den warm eingepackten Hunden Runden durch den Wald und über die Hügel. Anschließend gibt es zur Stärkung ein Heißgetränk mit einem selbst gebackenen Kaffeekeks und für die Tiere ein Leckerli.

  • Den Backofen auf 175° C
  • Den Kaffee im Wasser auflösen und bereitstellen.
  • Die trockenen Zutaten vermischen.
  • Kaffee und Butter in Flöckchen dazugeben und verkneten lassen.
  • Aus dem Teig ähnlich wie bei den Puddingkeksen kleine Kugeln à 19 g rollen, auf ein Backpapier setzen und leicht flachdrücken. Anschließend mit einer immer wieder in Mehl getauchten Gabel noch etwas flacher drücken.

  • Im Backofen in der Mitte etwa 12 Minuten backen lassen und dann ganz auskühlen lassen, bevor die Teilchen zu einem Drittel in die geschmolzene Kuvertüre getaucht und wieder auf ein Backpapier zum Auskühlen gelegt werden.

Dieses Rezept habe ich bei www.chefkoch.de  unter dem Namen „Kaffeeluder“ entdeckt und fand den Kaffeeanteil beim ersten Ausprobieren dort viel zu hoch, so dass meine ersten Kekse bitter schmeckten. Jetzt ist der Kaffeegeschmack angenehm und die Süße tritt mit der Vanille und den Nüssen in spannende Verbindung. Leider ist dies wieder ein Rezept ohne Eier…was soll ich nur zu unseren fleißigen Hühnern sagen: Macht mal Pause!

Noch mehr schnelle Weihnachtsplätzchen: Nussstäbchen

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Herrlich mürbe und fast so schnell gebacken wie sie auch gegessen sind, ist diese Variante der finnischen Nussplätzchen, die in hr1- DOLCE VITA vorgestellt wurde:

  • 200 g Butter
  • 100 g Zucker
  • Eine ordentliche Prise Vanillemark
  • 1 Eigelb
  • 200 g Haselnüsse
  • 220 g Mehl
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Eiweiß mit etwas Salz aufgeschlagen
  • 150 g Puderzucker

Die wenigen Zutaten am besten am Vortag verkneten (lassen) und über Nacht kühl stellen.

Den Backofen auf ca. 175° C anheizen und den Teig zu einem Rechteck zwischen zwei Blatt Backpapier ausrollen, etwa einen knappen Zentimeter hoch.

Inzwischen den Eischnee aufschlagen und den Puderzucker hineinrühren. Mit einem Spachtel die fertige Masse auf das Rechteck geben und rund fünf Minuten antrocknen lassen.

Dann in Stäbchen  schneiden und auf Backpapier setzen.

Im Backofen 8 – 9 Minuten backen lassen. Abkühlen lassen und schon sind die Plätzchen bereit für den bunten Teller oder die Dose.

 

Klassiker aus der Weihnachtsbäckerei: Spitzbuben

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Jede Woche vor Weihnachten möchte ich versuchen, ein oder zwei unserer Rezepte für die Weihnachtsplätzchen hier vorzustellen. Los geht es mit den kleinen Spitzbuben. Ich backe alle meine Kuchen und Plätzchen mit Dinkelmehl Typ 630.

  • Zuerst das Mehl in die Backschüssel geben, eventuell durchsieben.
  • Die zimmerwarme Butter in Flöckchen darauf verteilen.
  • Die restlichen Zutaten für den Teig in die Mitte geben und alles zu einem Mürbeteig verkneten (lassen).
  • Mindestens zwei Stunden, besser über Nacht, den Teig eingewickelt oder in einer Schüssel kühl stellen.
  • Den Backofen auf 175° C Umluft vorheizen.
  • Den Teig in kleinen Portionen dünn auf einer bemehlten Fläche ausrollen, mit einem Konditorspachtel unter der Teigfläche entlangfahren und zur Hälfte Ringe und Plätzchen ausstechen und auf ein Backpapier legen.
  • Jeweils zwei Bleche gleichzeitig ca. 8 bis 10 Minuten goldgelb backen lassen.
  • Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  • Die Marmelade erhitzen, eventuell etwas Zitronensaft hinzufügen.
  • Die runden Plätzchen mit Konfitüre bestreichen und auf die Ringe Puderzucker sieben. Die Ringe draufsetzen und wieder abkühlen lassen, bevor die fertigen Plätzchen in eine Dose gesetzt werden können. Am besten zugeschnittenes Backpapier zwischen die Schichten legen!