Cocktails

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Seit ein paar Jahren hat sich aus dem Mittwoch – Mädels – Abend ein Cocktailtest-Abend entwickelt. Angefangen mit Lillet Berry über leckere Mixereien mit Wodka bis zum trendigen Caipirol haben wir so einige Getränke ausprobiert und unsere Lieblinge möchte ich hier in den nächsten Wochen vorstellen.

Immer wieder gerne trinken wir den leichten Lillet Berry, den wir zum Spaß auch Harry Berry nennen. Dies war unser erster Cocktail – genau richtig für die warme Jahreszeit, die hoffentlich auch bald beginnt.

Dazu braucht man:

  • 1Schnapsglas mit Lillet Blanc
  • 3 Eiswürfel
  • gekühltes Schweppes Russian Wild Berry zum Auffüllen
  • Eine Handvoll frische Früchte wie Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren, die aber auch gut als TK- Früchte funktionieren.
  • Ein Minzblatt

Wer möchte, kann erst einen Zuckerrand zaubern. Einen flachen Kuchenteller mit Wasser füllen, einen zweiten mit Zucker bestreuen. Jedes Glas zuerst kopfüber ins Wasser stellen und danach in die Zuckermasse. Anschließend Eiswürfel in ein Weinglas geben. Mit dem Apéritif übergießen. Früchte dazu geben und mit der Limonade auffüllen. Mit einem Minzblatt oder einer Minzspitze dekorieren. Ein kurzer, farblich passender Strohhalm macht sich auch noch gut. Voilà!

Flockenflug und Kaffeekekse

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Bei dem herrlich kalten Wetter drehe ich gerne mit den warm eingepackten Hunden Runden durch den Wald und über die Hügel. Anschließend gibt es zur Stärkung ein Heißgetränk mit einem selbst gebackenen Kaffeekeks und für die Tiere ein Leckerli.

  • Den Backofen auf 175° C
  • Den Kaffee im Wasser auflösen und bereitstellen.
  • Die trockenen Zutaten vermischen.
  • Kaffee und Butter in Flöckchen dazugeben und verkneten lassen.
  • Aus dem Teig ähnlich wie bei den Puddingkeksen kleine Kugeln à 19 g rollen, auf ein Backpapier setzen und leicht flachdrücken. Anschließend mit einer immer wieder in Mehl getauchten Gabel noch etwas flacher drücken.

  • Im Backofen in der Mitte etwa 12 Minuten backen lassen und dann ganz auskühlen lassen, bevor die Teilchen zu einem Drittel in die geschmolzene Kuvertüre getaucht und wieder auf ein Backpapier zum Auskühlen gelegt werden.

Dieses Rezept habe ich bei www.chefkoch.de  unter dem Namen „Kaffeeluder“ entdeckt und fand den Kaffeeanteil beim ersten Ausprobieren dort viel zu hoch, so dass meine ersten Kekse bitter schmeckten. Jetzt ist der Kaffeegeschmack angenehm und die Süße tritt mit der Vanille und den Nüssen in spannende Verbindung. Leider ist dies wieder ein Rezept ohne Eier…was soll ich nur zu unseren fleißigen Hühnern sagen: Macht mal Pause!