„…von dem sie ganz besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt.“

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Dieses Motto gilt nicht nur bei W. Busch für Sauerkraut – sondern auch für das in unserer Familie so  beliebte Gulasch.

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Wenn morgens die Nebel kriechen und die Tage etwas kälter werden, gibt es endlich wieder Schmorgerichte. Für unser Gulasch braucht man:

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  • Zusätzlich braucht man noch 1- 3 EL Fett zum Anbraten und einen großen, flachen Topf. Das Fett erhitzen und nur so viel von dem Fleisch in den Topf geben, dass jedes Fleischstück den Boden berührt. Falls Flüssigkeit entsteht, diese in ein separates Gefäß geben und später nach dem Rotwein wieder hinzufügen.

Alle anderen Zutaten 2160

  • Während das Fleisch anbrät und möglichst ein paar Röstaromen entwickelt, müssen die Zwiebeln, der Knoblauch, der Sellerie und die Möhren geschält und in kleine Würfel geschnitten werden. Ich lasse an dieser Stelle auch gerne die elektrischen Küchenhelfer für mich arbeiten und achte auf das Fleisch.Wenn man eine große Portion davon hat, kann der bereits angebratene Teil in einer Schüssel warten, während der Rest angebraten wird. Der Backofen sollte ohnehin bereits angeheizt werden, wenn das Gulasch darin weiter gart.

 

  • Wenn das Fleisch braune Stellen bekommen hat, ist das Wurzelgemüse dran. Das Tomatenmark unterühren und etwas anbräunen lassen.

Zwiebeln anbraten 2161

  • Alles mit Rotwein begießen, die aufgefangene Brühe und eine Dose gehackte Tomaten einrühren. Etwa 1 1/2 Liter Wasser und die Gewürze hinzufügen und nach dem Aufkochen ca. 2 Stunden bei kleiner Hitze köchlen lassen oder im Backofen bei 140°C etwas länger als zwei Stunden schmoren lassen.

 

  • Anschließend abschmecken, die Sauce klassisch mit Butter und Mehl etwas andicken und genießen.

...und fertig in der Grundversion 2162

Variationen: Selbstverständlich schmeckt das Gulasch auch mit Reh- oder Hirschfleisch. Da dürfen noch zusätzliche Gewürze wie Kardamom, Wacholderbeeren, Piment und Nelken in einem Gewürzsäckchen rein. Auch zum Schluss etwas Orangenschale und eine Scheibe Ingwer haben sich bewährt. All diese exotischen Gewürze vor dem Andicken wieder entfernen, nur der Geschmack darf bleiben.

Gerne wird bei uns eine größere Portion zubereitet und am nächsten Tag werden noch Pilze mit Zwiebeln angebraten und hinzugefügt. Fertig ist das „Jägergulasch!“  Kartoffelscheiben und Paprikastreifen, sowie ein Liter Fleisch- bzw- Gemüsebrühe ergeben eine leckere Gulaschsuppe.

 

Mini-Zupfkuchen

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Ebenfalls lecker ist unser Russischer Zupfkuchen, der sich mit der doppelten Menge in einem eng gestellten Backrahmen oder in einer 28cm großen Springform zubereiten lässt. Diese Mengenangabe bezieht sich auf eine 20cm kleine Springform.

Russ. Zupfkuchenzutaten

 

  • Den Kuchen in den nicht vorgeheizten Backofen bei 165°C Umluft schieben, nach ca. 45 Minuten die Stäbchenprobe machen und eventuell bei ausgeschaltetem Herd noch weitere 10 Minuten ruhen lassen. Gut ausgekühlt genießen. Daher lieber am Vorabend backen!

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Apfel-und Rhabarber-Schmandtorten

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Da wir häufig nur noch zu zweit am Freitag nachmittag zum Kaffee trinken sind, habe ich die Größe unserer Kuchen einfach reduziert und dadurch die Vielfalt beibehalten. Zwei 20er Springformen sind ideal für die „Rezeptverkleinerung“. Heute gibt es eine Apfel- Schmand- Torte und eine Rhabarber- Schmand- Torte.

Schmandkuchenzutaten

  • Zuerst alle Zutaten für den Teig mit dem Handrührer verkneten und dann in die gefetteten Backformen drücken. Auch einen Rand hochziehen, in den Kühlschrank stellen und ca. zwei Stunden ruhen lassen.
  • Inzwischen für die Füllung die Äpfel schälen und  in den mit dem Zitronensaft vermischten Apfelsaft geben. Aufkochen lassen,  das angerührte Vanillepuddingpulver unterziehen und erneut aufkochen lassen. Zur Seite stellen.

 

  • Für den zweiten Kuchen den Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Wasser aufkochen lassen bis die Stücke zerfallen. Dann das angerührte Vanillepuddingpulver einrühren und aufkochen lassen. Ebenfalls abkühlen lassen.

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  • Nach der Ruhezeit den Backofen auf 175°C vorheizen und die Teigfüllungen jeweils auf eine Form geben. Etwa 35 bis 45 Minuten backen lassen.
  • Wieder  alles abkühlen lassen bis die Füllung schnittfest ist.
  • Die Sahne eventuell mit etwas Zucker und Vanille steif schlagen und anschließend den Schmand unterziehen. Auf die abgekühlten Kuchen geben! Wer will, kann noch Zimtzucker auf die Sahnewellen streuen.

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Die Kuchen mit den Puddingfüllungen über Nacht im Kühlschrank stehen lassen, dann erst die Sahne-Schmandmischung auftragen und anschließend zur Kaffeetafel mitbringen.Guten Appetit!